Eingesandt per Email am 29.01.2006 von
Christoph P. (Name von Red. geändert)
Sehr geehrtes Team sex-inserate.ch
Vor einigen Wochen habe ich durch ihre SMS Kontakte Andrea(Name
von der Red. geändert) kennengelernt. Eine sehr interessante
und kultivierte junge Dame. Ich habe mich wirklich intensiv
mit Ihr per SMS unterhalten. Nach einigen spannenden Abenden
wollte ich sie dann endlich richtig kennenlernen und zum
Essen einladen. Ich hatte Ihr schon ziemlich am Anfang geschrieben,
dass ich schon 62 bin (sie ist erst 28) und war deshalb
unsicher wie sie auf eine Einladung reagieren würde.
Doch Andrea zögerte nicht lange, ältere Männer
hätten schliesslich Kultur, und wir verabredeten uns
letzten Samstagabend in Zürich.
Ich hatte einen Tisch im Restaurant Tanne(Name von der Red.
geändert) reserviert. Dort gibt es eine Kleiderordnung.
Ich hoffte, sie würde nicht zu sehr aus dem Rahmen
fallen. Aber ich wurde sehr positiv überrascht. Andrea
erschien in einem hübschen schwarzen Kleid. Sie sah
wirklich unglaublich gut aus und sie war so jung, ich konnte
es gar nicht fassen. Nach einem sehr guten mehrgängigen
Essen verliessen wir das Lokal. Ich schlug Andre nun vor,
doch noch auf einen Drink in meine Lieblingsbar mitzukommen.
Klar, meinte sie. Nach einigen Whiskeys, es war schon 1.30
Uhr fragte ich Sie, ob ich sie mit dem Taxi nach Hause bringen
solle. Sie fragte überrascht, wieso wir nicht zu mir
fahren würden. Ich sagte natürlich ja, also nahmen
wir ein Taxi bis nach Zollikerberg.
Kaum hatte ich die Tür aufgeschlossen, begann sie mich
zu küssen und umarmen. Ich fasste sie jetzt auch erstmals
richtig an. Sie war so schlank und knackig. Zum Glück
hatte ich kurz vor der Abfahrt im Restaurant noch unauffällig
ein Viagra genommen. Also hatte ich schon bald einen Harten
Prügel in meiner Hose. Das bemerkte Andrea gleich und
ihre Hand griff an meinen Hosenbund, den sie stürmisch
öffnete. Sie kniete nieder, packte Ihn vollständig
aus und begann mir sofort kräftig einen abzukauen.
Es war einfach fantastisch, wie geschickt sie darin war.
Nach einiger Zeit wollte ich nun aber endlich ihre Möse.
Also setzte ich sie auf den Esstisch, zog ihr Höschen
runter und schob ihr Kleid hoch. So konnte ich ihre rasierte,
junge Möse betrachten und berühren. Das allein
brachte mich fast zum explodieren. Doch ich blieb tapfer,
und stiess Ihr nun meinen Prügel in ihr saftiges Loch.
Sie stöhnte auf und krallte Ihre Finger in meinen Rücken,
während ich ihr zeigte, was ein erfahrener Mann in
Ihr so anstellen kann. Wir triebens im ganzen Wohnbereich,
auf dem Sofa, auf der Bar, im Wintergarten. Sie wollte keins
Ihrer Löcher ungestopft lassen, die jungen Frauen von
Heute kennen einfach keine Tabus. Am nächsten Morgen
als ich neben Ihr aufwachte, konnte ich es einfach kaum
fassen, das diese Göttin in meinem Bett lag. Den Sonntag
verbrachten wir mit einem Frühstück im Bett und
anschliessendem Mittagsfick. Ich habe sie gerade nach Hause
gefahren, nächste Woche sehen wir uns hoffentlich wieder.
Viele Grüsse und vielen Dank
Christoph P.
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