Eingesandt per Email am 12.10.2005 von Gregor W. (Name von Red. geändert)
Sehr geehrtes Sex-Inserat.ch Team
Ich wollte mich nochmals herzlich für Ihre tollen Dienste bedanken. Obwohl Ich zu Beginn eher skeptisch war, ob
Klara,35 (Name von Red. geändert) auch wirklich so heiss auf Sex in der Natur ist, wie im Profil beschrieben, habe
sie Anfang August kontaktiert. Leider war nur die Combox zu erreichen. Ich war schon etwas enttäuscht, doch habe
ich einfach mal eine Nachricht hinterlassen, in der ich ihr meine Vorlieben geschildert habe. Knapp eine Woche später,
es war Samstag und ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, klingelte mein Natel. Klara war dran. Sie hatte wohl gefallen an meinen
Gedanken auf ihrer Combox gefunden und war gerade aus den Ferien zurück. Auch am Telefon war sie mir sofort sympathisch,
ich ihr wohl auch. Da Klara am Montag wieder mit der Arbeit beginnen musste, schlug sie mir vor, doch den Sonntag mit
Ihr in der Natur zu verbringen, nach dem ganzen Strand würden ihr die Berge fehlen. Also abgemacht.
Am Sonntag gegen 11 Uhr habe
ich sie am Bahnhof Schlieren mit meinem SLK abgeholt, der hat ihr wohl mächtig Eindruck gemacht. Jedenfalls hat sie Ihr Kleid schon nach
kurzer Zeit etwas hochgeschoben, damit sie das weiche Leder mit Ihren Schenkeln spüren könne, meinte sie. Ich fuhr also über
Bremgarten nach Luzern und weiter in Richtung Süden. Wir haben uns super unterhalten. Und schon bald kamen wir auch meinem Ziel näher, dem Glaubenberg.
Ich kenne diesen Berg seit meiner Militärzeit wie meine Hosentasche. Die wilde Natur machte mich schon damals an. Kurz vor dem Pass, als sie die
kühle Luft in Ihren Haaren spürte, schaute sie immer wieder zu mir während Ihre Hand sich zwischen Ihren Beinen immer heftiger bewegte.
Da ich nicht aus Unachtsamkeit in ein Tobel fahren wollte, bog ich in den nächsten Waldweg ein, er führte einige hundert Meter zu einer wilden Rüfe.
Ich hielt. Klara sprang sofort aus dem Wagen und rannte auf die dicken Baumstämme zu, die dort zur Abholung gestapelt waren. Sie setzte sich
breitbeinig auf einen der oberen Stämme und bewegte sich als ob sie darauf reiten würde. Es roch nach Harz und Wald als ich auch bei Ihr ankam. Klara
stand auf, streifte ohne etwas zu sagen Ihr Sommerkleid und Höschen ab und bückte sich gegen die Stämme. Nun gab es kein halten mehr für mich.
Ich packte rasch meinen Stengel aus, und stiess ihn in Ihre nasse Furche, während ihre Nippel rythmisch die Rinde berührten. Es war super. Die Natur,
die Aussicht ins Tal und diese geile Frau machte sich nun daran, meinen Stengel zu lutschen, natürlich bis zum Schluss!!! Wir triebens noch mehrmals,
ganz frei in der Natur. Seit meiner Studentenzeit in den Siebzigern habe ich nicht mehr so geil gefickt.
Nach diesem Tag fiel es mir die ganze Woche schwer, den Grund für mein ständiges grinsen im Büro zu erklären. Mit Klara habe ich ein super Verhältnis. Im Herbst haben wir uns noch ein paar mal getroffen, leider war es meist schlechtes Wetter. Doch ich freue mich schon auf den Frühling. Klara auch.
Nochmals vielen, vielen Dank.
Gregor W.
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